Einladung Feierabend am 26.7.2017, 20 Uhr

Liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten, 

wir möchten Euch herzlich zum Feierabend am 26.7.2017 um 20 Uhr am Winterhafen einladen! 

Gemeinsam mit Euch möcgten wir den Sommerabend genießen. Bringt am besten eine Decke und etwas zu trinken mit. Einige haben bereits angekündigt, dass sie Flunky Ball spielen wollen. 

Wir freuen uns auf Euch! 

Eure Sprecher, 
Corinna, Marieke und Philipp

Vorstellung der neuen Sprecherinnen und Sprecher

Liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten,

 

wir möchten uns als Eure neuen Stipendiatensprecher kurz vorstellen und Euch einen Überblick über kommende Veranstaltungen und Möglichkeiten, sich in die Studienstiftung einzubringen, geben.

 

Vorstellung
Wir haben uns sehr gefreut, so viele von euch beim diesjährigen Sommerfest und der damit verbundenen Sprecherwahl zu sehen! Damit auch diejenigen von euch, die nicht dabei sein konnten, auf dem Laufenden sind, würden wir - Corinna Herresthal (Mathe und Englisch auf Lehramt, 6. Semester), Philipp Martin (Rechtswissenschaft, 13. Semester) und Marieke von Elert (Psychologie, 4. Semester) - uns gerne kurz als euer neues Sprecherteam vorstellen und freuen uns auf ein spannendes Jahr mit euch!

 

 

Möglichkeiten, sich einzubringen
Falls ihr eigene Ideen habt, wo man noch etwas verändern oder verbessern könnte, oder ein ganz neues Projekt ins Leben rufen wollt, dann schreibt uns gerne jederzeit!

 

Bei Fragen, Wünschen und Anregungen könnt ihr uns über E-Mail (sprecher@studienstiftung-mainz.de), unsere Homepage (www.studienstiftung-mainz.de)  und Facebook (www.facebook.com/groups/studienstiftung.mainz) erreichen.

 

 

Unser nächster Feierabend, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid, wird am Donnerstag, den 22.6. stattfinden - und es lohnt sich, zu kommen! Dieses Mal wird es nämlich eine Quiznight geben! Treffpunkt ist um 19 Uhr im RW5. Wer später dazu kommen möchte, kann dies natürlich gerne tun - wir werden später  in die Stadt weiterziehen und freuen uns über alle, die noch dazustoßen möchten!

 

 

 

Falls Ihr Fragen habt, zögert nicht, uns anzusprechen.

 

Wir wünschen euch weiterhin ein erfolgreiches Semester und viel Erfolg bei den anstehenden Klausuren!

 

 

Beste Grüße,
Corinna Herresthal, Marieke von Elert und Philipp Martin

La Traviata am Samstag

Liebe Alumni, liebe Stipendiaten,

wir werden die Aufführung der Oper »La Traviata« von Giuseppe Verdi am Staatstheater Wiesbaden (Großes Haus)

am Samstag, dem 10. Juni 2017 um 19.30 Uhr

besuchen und laden Sie herzlich ein, uns zu begleiten.

Als drittes und letztes Werk der »trilogia popolare« entstand Verdis Oper La traviata im Jahr 1853, nach Rigoletto (1851) und Il trovatore (ebenfalls 1853). Sie machte ihn noch populärer, als er es zu dieser Zeit ohnehin schon war. Erfolge wie Nabucco und Ernani lagen da schon hinter ihm, und Verdi war mittlerweile nicht nur in Mailand, sondern auch in Paris und London gefragt. Für die Traviata, also die vom Weg (der Tugend) Abgekommene, stützte sich Verdi auf den Roman »La dame aux camélias« von Alexandre Dumas fils, der in seinem Werk von der halbseidenen Lebefrau Marguérite Gautier erzählt. Diese Angehörige des »demi-monde«, also der »Halbwelt«, hatte wiederum ein reales Vorbild in einer Marie Duplessis (bürgerlich Alphonsine Plessis), die im Paris der 1840er Jahre nicht nur Alexandre Dumas, sondern etwa auch Franz Liszt den Kopf verdreht hatte. Dumas, Sohn des gleichnamigen Autors des Grafen von Monte Cristo, verewigte seine Geliebte 1848 in seinem Roman, den Verdis Hauslibrettist Francesco Maria Piave kurze Zeit später in den Operntext umsetzte, der Verdi als Arbeitsgrundlage diente. Sein musikalisches Drama konzentriert sich auf Violetta Valery, wie die Protagonistin hier heißt, und Alfredo Germont, der sich in Violetta verliebt hat. Die ist angesichts der Liebe Alfredos verunsichert, da sie sich einerseits nach einem glücklichen Leben mit einem Mann sehnt, andererseits aber auch ihren rauschhaften Lebenswandel in Paris nicht aufgeben will. Dazu kommt, dass sie die ersten Anzeichen der Tuberkulose spürt und daher ahnt, dass Alfredo und sie nicht lange glücklich sein könnten. Schließlich zieht sie aber doch mit Alfredo in ihr Haus auf dem Land außerhalb von Paris, wo beide ein kostspieliges Leben führen. Als der finanzielle Ruin naht und Violetta eines Tages den Notar erwartet, erscheint Alfredos Vater Giorgio Germont auf ihrem Landgut. Er fordert von ihr, die Beziehung zu seinem Sohn zu beenden, da durch das skandalöse Verhältnis der Ruf der Familie und vor allem die Heirat seiner Tochter, der Schwester Alfredos, gefährdet werde. Tatsächlich entscheidet sich Violetta daraufhin, Alfredo zu verlassen. Der versteht nicht und ist tief bestürzt. Als sich die beiden auf einem Fest wiedersehen und Violetta zum Schutz behauptet, sie liebe einen anderen, wirft ihr Alfredo ihren vermeintlichen Dirnenlohn vor die Füße – er beleidigt sie ohne zu ahnen, welches Opfer sie für sein Wohl und das Wohl seiner Familie gebracht hat. Einen Monat später kommt es zum letzten Zusammentreffen der Beteiligten. Giorgio Germont bereut sein Tun, die todkranke Violetta gesteht Alfredo ihre Liebe und stirbt in seinen Armen.

In Wiesbaden kommt die Traviata in einer Inszenierung aus dem Jahr 2015 auf die Bühne. In der Hauptrolle ist die rumänische Sopranistin Cristina Pasaroiu zu hören; den Alfredo gibt ihr Landsmann Ioan Hotea. Beide kennen wir bereits aus der vergangenen Spielzeit aus Wiesbaden, Ioan Hotea auch bereits in der Rolle als Alfredo. Die Inszenierung spiegelt die Vergänglichkeit der Verhältnisse in gläsernen Seifenblasen und wartet außerdem mit einer Stretch-Limousine auf, die sich auf die Bühne schiebt. Wir sind gespannt darauf, uns ein eigenes Bild von der Wiederaufnahme machen zu können.

Wie üblich besorgen Sie die Karten für sich und Ihre Begleitung bitte selbst (auch möglich via Internet, siehe hier). Wir haben bereits Karten für folgende Plätze, an denen Sie sich bei Ihrer Auswahl gerne orientieren können: II. Rang, Seitenbogen rechts, Reihe 4, Plätze 156 bis 159. Wir treffen uns gegen 19.00 Uhr im Foyer des Staatstheaters. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen schönen Opernabend.

Mit herzlichen Grüßen

India Kandel Philipp Martin Lars Iking