Botschafterprogramm

Botschafterprogramm in Mainz


„Studienstiftung des deutschen Volkes – da hattest du doch garantiert ein Abi von 1,0!“ Nein, nicht unbedingt. Und es ist das Ziel des Botschafterprogramms, dieses Vorurteil und einige andere zu revidieren – denn es geht um viel mehr als nur Noten.

Botschafter in Mainz

Björn Weißenberger, Zoe Oftring,
Philipp Martin, Emanuel Benning,
David Königsmann
Die Botschafter in Mainz beantworten interessierten Schülerinnen und Schülern oder Studienanfängern gerne Fragen jeglicher Art zur Studienstiftung. Darüber hinaus stehen die Botschafter Schulen, Universitäten und Fachhochschulen zur Verfügung, wenn Interesse an einer persönlichen Präsentation besteht. Alle Anfragen an die oben genannte E-Mail-Adresse werden gerne beantwortet!

Aufgabe der Botschafter

Die Hauptaufgabe der Botschafter ist es, über die Studienstiftung und ihr Wirken zu informieren. Zu diesem Zweck besuchen sie Messen für Studieninteressierte sowie Schulen, Universitäten und Fachhochschulen. Sie setzen also direkt bei potenziellen Studierenden an und beantworten Fragen wie „Was ist die Studienstiftung des deutschen Volkes eigentlich?“, „Was bietet und was verlangt die Studienstiftung?“, „Brauche ich für die Aufnahme eine 1,0 im Abi-Zeugnis oder ein Partei-Buch?“ oder „Wie läuft ein Auswahlseminar ab?“.

Die Botschafter setzen aber auch bei denen an, die Kandidaten zur Aufnahme vorschlagen können. So nehmen sie Kontakt mit Schulen auf, wenn Schulleiter ihr Vorschlagsrecht nicht nutzen. Weiß der Schulleiter nur nicht von den Möglichkeiten, die er seinen engagiertesten Schülerinnen und Schülern eröffnen kann, oder wurden in der Vergangenheit die Vorgeschlagenen nur selten tatsächlich aufgenommen, so dass die Schulleitung keine Notwendigkeit mehr sieht, Vorschläge zu äußern? Die Botschafter informieren vor Ort über den besonderen Mehrwert eines Stipendiums jenseits der finanziellen Aspekte und versuchen, Schulen dazu zu motivieren, Kandidaten für die Aufnahme in die Studienstiftung vorzuschlagen.