Chancengleichheit




Wir möchten uns aus sozialer Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft für andere einsetzen und Menschen Perspektiven für ihr Leben eröffnen.

Das Projekt Chancengleichheit kooperiert mit Mainzer Schulen und Jugendzentren, um benachteiligten Schülerinnen und Schülern die Chance auf eine gerechte Zukunft zu geben. Darüber hinaus möchten wir ehrenamtlichen Mitarbeitern die Möglichkeit einräumen, sich für andere einzusetzen. Wir möchten einen Unterschied in unserer Gesellschaft machen – für eine chancengleiche Zukunft!

Du hast Fragen zum Projekt Chancengleichheit, möchtest vielleicht sogar als Mentor aktiv werden? Wir freuen uns auf deine E-Mail, oder sprich uns einfach beim nächsten Stammtisch an! Du hast dich schon entschieden? Wir treffen uns gerne mit dir um alles Weitere zu besprechen – das Anmeldeformular für Mentoren kannst du einfach mitbringen.


Chancengleichheit mit neuem Team

Hannah Labinsky
Ursprünglich als Projekt im Rahmen der livingroom Jugendkirche Mainz gegründet, übernimmt die Hochschulgruppe Mainz der Studienstiftung die Organisation des Projektes Chancengleichheit zum August 2013.

„Wir freuen uns auf den Weg der vor uns liegt! Gemeinsam wollen wir uns für eine chancengleiche Zukunft einsetzen, gemeinsam, können wir viel verändern“, sagt Hannah Labinsky, Mitglied im Organisationsteam Chancengleichheit, rund um Michael Molitor und Alexander Hahn.



Chancengleichheit erhält Hoffnungspreis im Bundestag

Frank Heinrich, Jessica Dietrich
Das Projekt Chancengleichheit hat im Jahr 2011 den „Hoffnungspreis in Gold“ der Initiative Hoffnung gewonnen. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Feierstunde am 23. November 2011 im Deutschen Bundestag in Berlin statt.

Die damalige Projektleiterin Jessica Dietrich nahm den Preis stellvertretend für alle Mitarbeiter aus den Händen des Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich entgegen, der anmerkte: "In dieser Örtlichkeit, dem Zentrum der deutschen Geschichte, danke ich der Initiative Hoffnung im Namen Deutschlands. Dieser Initiative gelingt es, nicht nur von Nächstenliebe zu reden, sondern diese praktisch auszuleben und Projekte auszuzeichnen, die in diesem Sinne eine Vorbildfunktion übernehmen. Kein Projekt hat mich dabei mehr begeistert als das Projekt Chancengleichheit."


Chancengleichheit kooperiert mit Teach First Deutschland

Teach First Deutschland und das Projekt Chancengleichheit – zwei Ansätze, die das gleiche Ziel verfolgen: Schülerinnen und Schüler aus benachteiligten Verhältnissen zu unterstützen und zu besseren Chancen zu verhelfen und dabei die Fellows bzw. die Mentoren für gesellschaftliche Herausforderungen zu sensibilisieren.

Hannah Labinsky,
Mortimer von Plettenberg
„Studentinnen und Studenten, die sich als Mentoren bei Chancengleichheit engagieren, bringen wichtige Erfahrungen bereits mit, wenn sie nach dem Hochschulabschluss bei Teach First Deutschland aktiv werden möchten“, so Mortimer von Plettenberg, einer der Initiatoren von Teach First Deutschland.

Michael Ebling
Das Projekt Chancengleichheit kooperiert daher mit Teach First Deutschland; eine erste Möglichkeit hierzu bot sich bei einem gemeinsamen Diskussionsabend mit dem Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, bei dem sich beide Projekte präsentieren konnten.